August 2022

Am Sonntag, dem 7. August, starteten einige Stromer zu einer Frühtour bei angenehmen Temperaturen. Diesmal ging es mal ins Kuseler Land. Getroffen wurde sich wie immer an der amerikanischen Botschaft (MC Donalds) in Zweibrücken. Das Biker-Trio (Kessel, Hans und Östi) befuhr das ländliche Gebiet in Richtung Baumholder. Doch zuvor gab es noch einen Boxenstopp auf der Burg Lichtenberg.

Das Trio - Östi, Kessle und Hans!

Zwischenzeitlich wurde mit Bikerfreund Dieter telefoniert, der sich mit dem Trio unterwegs treffen wollte. Die kurvenreiche Strecke nach Baumholder konnte man so richtig genießen. Auch die anschließende Militärstraße nach Niederalben lud mit seinen Kurven ein um sich so richtig reinzulegen. Nun ging es über Ulmet auf den Remigiusberg zum vereinbarten Treffpunkt. Im Gasthaus „Zur alten Probstei“ wurde Rast gemacht. Dieter war auch schon da. Nach einem kleinen Mittagssnack machte sich die Truppe auf den Rückweg.

Auf dem Remigiusberg kam Dieter (rechts) noch dazu.

Im Großeinsatz waren die Bikerfriends „Saar-Pfalz Stromer“ am
14. August. Hier unterstützte die Bikertruppe den Stammtischwirt Manfred von der „Route 66“ bei seinem Harley- und Chopper Event. Die „Saar-Pfalz Stromer“ zeigten Flagge bei den vielen Besuchern und waren von früh bis spät für die kulinarische Verpflegung (Würtschen und Steaks) verantwortlich.
Das war, nach dem Bikersday, das zweite Motorradhighlight mit rund 500 Besuchern in Zweibrücken.

Im Einsatz beim Harley- und Choppermeeting an der Route 66.
Eric und Hetty in bester Laune.
Grillmeister Saarstromer!
Pause muss auch mal sein! Eric, Jan und Hetty.

Am saarländischen Feiertag, dem 15. August nutzte Bikerfriend Östi die Gelegenheit um zwei Friends der Saar-Pfalz Stromer zu guiden. Zu dritt fuhr man in Richtung Johanniskreuz, dann durch das Elmsteiner Tal nach Weißenburg. Zurück ging es über den Gimpelhof, dann auf die schöne kurvenreiche Strecke von Fischbach nach Erlenbrunn. Den beiden Jungs, Lukas und Dima, hat’s gefallen.

Tourguide Östi mit Lukas und Dima.

Der monatliche Stammtisch fand am 18. August wie immer in der Route 66 statt. Bei herrlichem Wetter traf man sich im Biergarten und saß bis in die Dunkelheit. Dabei waren Hans, Dieter, Hetty, Eric, Freddy und Östi.

Genießen den Stammtisch in der Route 66: Eric und Freddy.

Am 19. bis 21. August machten die beiden Stromer Heinz und Kessel die Vogesen unsicher. Sogar ein COL wurde in Col de Stromer umbenannt (Fotobeweis anbei). An den drei Tagen hatten die beiden Biker viel Spaß und konnten etliche Kurven räubern.

Ab sofort heißt dieser COL: Col de Stromer
Ich bin ein Saar-Pfalz Stromer.
Heinz und Kessel unterwegs.

Da sich die Frühtouren sonntags bei den hohen Temeraturen bewährten, ging es am 21. August zur nächsten Ausfahrt. Zu fünft fuhr man mit Tourguide Dieter in Richtung Diemeringen um dort einen Kaffeestopp einzulegen.
Doch da das dortige Café überfüllt war ging es tourig weiter in ein Straßencafé nach Goetzenbrück. Nach dem guten „Käffchen“ führte die Strecke über Mouterhouse durch das Baerental nach Sturzelbronn. Von dort aus, auf einer kurvenreichen Strecke, zurück nach Zweibrücken. Mit dabei waren: Dieter, Toni (Gastfahrer), Hans, Hetty und Östi. Am Ende waren sich alle einig! Eine schöne Sonntag-Genießer-Tour.

Bei schönem Wetter unterwegs! Die Sonntagstruppe.
Kaffepause ist angesagt. Dieter, Hetty und Toni
Auch dabei: Hans und Östi.

Am 28. August hatte Bikerfriend Östi Gäste aus dem Raum Koblenz/Mayen. Die sechs Biker waren bei Stromer Markus im Hotel am Rosengarten untergebracht. Das Ziel war, mit den Gästen eine schöne Tour in unseren Fahrgebieten durchzuführen.

Mit drei BMWs, zwei Yamahas und einer Harley Davidson ging es los. Unterstützt wurde Östi von Bikerfriend Hetty, der zur Gruppe in La Petite Pierre dazustoß. Von dort weiter zum Schiffshebewerk. Dann ein Boxenstopp in der Christallie, bevor es über den Col de Donon zurück in Richtung Zweibrücken ging.

Am Ende waren alle, nach über 300 Kilometern, recht platt, aber am plattesten war die Harley. Rund 35 Kilometer vor der Rosenstadt ging nichts mehr. Ein netter Franzose versuchte alles um behilflich zu sein. Am Ende holte Hetty den Lieferwagen zum Transport der Harley. In der Zwischenzeit kam Stephan (der französische Kollege) und versorgte die Truppe mit einem eisgekühlten 5 Liter Fass Warsteiner Bier. – Unglaublich aber wahr- .

Nach dem Verladen der Harley fuhren wir, im Dunklen, zurück in die Rosenstadt. Im Hotel angekommen, gab es dann im NOA, zu später Stunde, noch eine Kleinigkeit zu essen und in einer gemütlichen Runde wurde der Tag beschlossen. Eine schöne Tour und trotz der Panne ein unerwartetes Erlebnis, das die Gäste einschließlich Hetty und Östi, nicht vergessen.

Die Gäste von Tourguide Östi am Schiffshebewerk in Frankreich.
Hetty (links) war auch dabei. Kaffeestopp an der Christallie.
Kleine Pause auf den Col de Donon.
Die Harley hat einen platten. Ein ungeplanter Boxenstopp.
Der nette Franzose (Stephane) bemühte sich beim helfen. Leiderwar die ganze Mühe umsonst. Hier verabschiedet er sich von Harleyfahrer Uwe.
Kurz darauf kam Stephane mit einem eiskalten 5 Liter Fässchen Warteiner zurück um die Wartezeit bis zur Abholung der Harley zu überbrücken.
Am Ende ging die Harley per Anhänger auf die Heimreise.